Kommentare

 

„Das bekannteste Kunstprojekt Deutschlands.“
Susanne Meyer, SPRENGEL MUSEUM Hannover, 1995

„It’s the best sign of change“
THE NEW YORK TIMES, october 1, 1993

„....die größte dadaistische Aktion der Kunstgeschichte“
Dr. Mißelbeck, Museum Ludwig, 1995

„eine Integrationsfrucht“
Christel Schüppenhauer, Galeristin, Köln

„Suchen Sie sich bitte einen schönen Platz für Ihre Banane aus. Ich bin schon jetzt gespannt, Ihr Zeichen an unserem Hause zu sehen.“
Dr. Gohr, Direktor Museum Ludwig 1989

„...ein Wegweiser zur Moderne.“
Margit Kohl, Süddeutsche Zeitung, April 1992

„....Heute prangt die „echte Banane“ (es gibt schon eine Anzahl Fälschungen) selbstverständlich in New York am Guggenheim Museum, in Paris am Centre Pompidou und natürlich in Köln am Museum Ludwig. Neben seinem Konzept mittels der Banane weltweit alle Kunststätten, die auch immer Stätten der Begegnung sind, zusammenzufassen, ist ebenfalls ein künstlerisches Werk entstanden, was für die Orte hinter der mit Banane geschmückten Eingangstür, würdig ist.“
Ingrid Koppelmann, Galeristin Köln 1994

„Lieber Herr Baumgärtel, ich freue mich auf Sie und die Banane!“
Dr. Ulrich Schneider, Suermondt Ludwig Museum Aachen, 19.11.1994

„Die Banane erobert die Kunstwelt“
Überschrift im Rheinischen Merkur, 1995

„...die gelbe Banane - verschlüsseltes Signal der Avantgardisten, inoffizielles Logo der Kunstszene von Aachen bis Berlin.“
Annette Bosetti, Aachener Nachrichten, 3.12.95

„... a positive sign....“
Tony Shafrazi, Galerist, New York, 1993

„Ja, We Have Bananas ! Like many other Germans, Baumgärtel has a serious passion for the tropical fruit, nothing with solemnity“
TIME-Magazin, June 14, 1993

„..die Banane landet dann mit Ernst oder böser Ironie in der darstellenden Kunst, in Gestalt jenes Sprayers, der ... mit seiner Bananen-Schablone Galerien sein Gütesiegel aufsprüht und sie zum Muß für Kenner adelt.“
DIE ZEIT, 6. Januar 1995

„Während Berühmtere als Baumgärtel in diesen berühmten Museen nur auf Zeit zu sehen sind, haftet der clevere Kölner dort für immer.“
Bert Hensel, Darmstädter Echo, Juni 1995

„...kryptografisches Zeichen für Entdeckungen...“
Dr. Plotzek, Direktor Erzbischöfliches Diözesanmuseum Köln, 1996

„Die Banane als mittlerweile weltweites Gesamtkunstwerk“
MUSEUM LUDWIG, Dr. Mißelbeck, 1996

„Thomas Baumgärtel, der Reich-Ranicki der Modernen Kunst, der Max Inzinger des guten Geschmacks im Gestrüpp der gestalterischen Beliebigkeit.“
Dieter Schnaas, Rheinische Post, 1996

„... das ‘Markenzeichen Banane’ ist als Vermittler und Wegweiser für Kunst oder künstlerische Aktivitäten inzwischen allseits wohl bekannt.“
R. Thon, Stadt Köln, Februar 1996

„...Nichts ist ‘eigentlich’, alles ist im übergang- alles ist bananisch.“
Prof. Dr.Wilhelm Salber, Kunstpsychologe, 1988

„Seine konzeptuelle Arbeitsweise manifestiert Baumgärtel bestens in seinen eigenen philosophisch-ironischen Betrachtungen als theoretisches Komplement.“
Prof. Franz Dank, Maler, Köln 1990

„überall ist Banane - sprich Kunst“
Marie Hüllenkremer, Kunstkritikerin Kölner Stadt-Anzeiger, 1989

„....mit Ihrer Arbeit sind Sie ja schon lange eine Institution.“
Annett-Maria Berges, Galerie Pro Arte, Freiburg, März 1996

„... Es stehen dir jetzt viele Türen offen, du hälst ein brauchbares und weitreichendes Instrument in deinen Händen.“
Gerard Kever, Künstler, Ex-Mühlheimer Freiheit,1995

„... - die Südfrucht wurde zum begehrten Kunstwerk.“
art, 4/1996

„In Museen weltweit gilt ein echter Baumgärtel an der Wand anno 1996 als Gütesiegel für Qualität.“
A. Demirci, Verlag DuMont Schauberg, Köln, Februar 1996

„Die Banane definiert. Sie stempelt und brandmarkt das, was partout frei sein will. Eine Schablone für das Grenzenlose. Sie begeht das Sakrileg, das festlegen zu wollen, was sich nicht festlegen lassen will. Wer immer sich dem Anspruch seiner Banalität entgegensetzt, verschafft der Banane Aufwind. Und wer glaubt, durch Ignorieren die Banane ausgrenzen zu können, wird sich jetzt erst recht über sie ärgern.
Daß eine zehn Jahre lange Feldarbeit das Fundament geschaffen hat, um eine Verknüpfung im kollektiven Erinnerungsvermögen zwischen Kunst und einer Schablone zu etablieren, zeugt von respekteinflößendem Weitblick.“
Gerard Kever, Künstler, März 1996

„Gefallen finde ich an den Werken des dadaistisch beeinflußten „Bananensprayers“.
Harald Naegeli in der Rheinischen Post, April 1996

„Die Kunstbanane von Thomas Baumgärtel umfaßt im Zeitgeist das Gesamtwerk von Duchamp und Beuys.“
Peter Krüger, Künstler, Köln Mai 1996

„Eine Baumgärtel-Banane an der Tür gilt in der Kunst-Szene ähnlich viel wie Köchen ein Stern vom Guide Michelin.“
Ulli Tückmantel in der Rheinischen Post, Sept. 1994

„Ich liebe solche Aktionen und meine, daß Du mit diesem Zeichen die Kunstwelt verbunden hast“
Hiltrud Neumann, Sammlerin, April 1997

„...ein mysteriöser Kunstrebell, der Robin Hood des Zeitgeistes, der die elitären und kommerzialisierten Strukturen der internationalen Kunstszene bloßlegt“
Sabine Reeh, BR Bayerisches Fernsehen, Kulturredaktion, Dezember 1997

„Die Banane ist Gabriele Lindinger und Karlheinz Schmid (Kunstzeitung) lieber als Bundesverdienstkreuz oder Städtischer Kulturpreis. Die Banane, das ist der „Pour le Mérite“ der Kunst.“
Marianne Sperb in der Mittelbayerische Zeitung, 22./23.November 1997

„...Und man muß ausdrücklich darauf hinweisen: Baumgärtel ist kein Schmierfink oder, im Juristendeutsch, ein „Sachbeschädiger“, sondern eine Kunst-und Kult-Figur.“
Helmut Hein, Die Woche, 27.November 1997

„Wie oft bin ich auf der Suche nach einer versteckt gelegenen Galerie durch Hinterhöfe getappt, bis mir dann endlich die gelb-leuchtende Obst-Schablone offenbarte: „Hier muß es sein.“. Museumsleute und Kunsthändler erkannten dann auch bald den Nutzen und Wert eines solchen Markenzeichens. Manch einer, der noch keine Banane neben der Tür hatte, drängte Baumgärtel, doch endlich mal mit der Spraydose vorbeizukommen.
Vollends etabliert war der „Bananensprayer“ spätestens 1994, als OB Norbert Burger über seine Kunst einen Festvortrag hielt.“
Jürgen Raap, Kunstkritiker, 1997

„Berühmt geworden ist Thomas Baumgärtel durch die Banane, die er allen Kunststätten in der Stadt Köln quasi als Qualitätsstempel aufsprayte.“
Kölner Rundschau, 26.August 1997

„Ich vermisse sie.“
Peter Bäumler, Galerist, November 1997

„1986 war das Jahr, in dem Thomas Baumgärtel in Köln seine erste Spray-Banane setzte. Die Banane wurde von diesem Zeitpunkt an für die Deutschen und Rheinländer neu definiert. Innerhalb der letzten 11 Jahre schuf Baumgärtel mit der Vernetzung der besten Kunstorte weltweit einen Wegweiser, der inzwischen in Paris, New York, London, Wien, Moskau und in vielen deutschen Städten zu bewundern ist.“
Michael Euler-Schmidt, Kölner Stadtmuseum, 1997

„Heute genießt Baumgärtel sogar bei Winrich Granitzka, dem obersten Einsatzleiter der Polizei, ein künstlerisches Ansehen.“
Margarete Hucht, Kölnische Rundschau, 6.September 1997

„Lieber Thomas Baumgärtel alles Banane! Wir freuen uns, wenn Sie unsere Fabrik adeln.“
Lindinger + Schmid, KUNSTZEITUNG, November 1997

„...die in ihrer gelb gesprayten Präsenz im kulturellen Bewußtsein der Kölner bald schon ähnlich fest verankert ist wie der Kölner Dom!“
Christiane Vielhaber, Kunstkritikerin, in: KUNSTZEITUNG, März 1998

„Immerhin ist der Bananensprayer der bekannteste Graffiti-Künstler Deutschlands.“
Die Woche, 1.Januar 1998

„International begehrtes „Bananen“-Signum als Zeichen für frisch-frech-freie Kunst.“
Dorothée Bönsch-Hochgürtel, Dürener Nachrichten, 3.Februar 1998

„Sie wurde zum Zeichen für Kunst.“
Katrin Bettina Müller, die tageszeitung, 20.März 1998

„... denn sie ist heute schon zur Ikone der 90er Jahre geworden.“
Oliver Zimmermann, Kunsthalle Koblenz, September 1998

„...3000 Mal hat er gesprayt und eine überraschende Kehrtwende festgestellt. Früher sammelte er Anzeigen, heute böse Briefe leer ausgegangener Galeristen..“
Andreas Radlmaier, Nürnberger Abendzeitung, 22.September 1998

„Der Antwerpes der Kölner Kunstszene“
Walter Vitt, Kunstkritiker, 17.April 1998

„Diese Frucht ist nicht mit Geld zu bezahlen. - Er schuf das inoffizielle Logo der Kunstszene“
Marko Schacher, Überschrift in Stuttgarter Nachrichten, 4.Januar 1999

„Mit Freude betrachten wir Ihre Banane täglich und behalten Sie selbstverständlich.“
Svenja Simon, Deutsche GUGGENHEIM Berlin, 8.April 1999

„Sie haben für die Besucher der ehemaligen Spandauer Vorstadt mit Ihrer Banane einen Pfad für Kunst gelegt.“
Hannelore Hintersdorf, Galeristin Berlin Mitte, 9.April 1999

„Unterschiedlichsten Künstlern diente die Banane als Inspirationsquelle, aber keiner hat in solcher Konsequenz die Banane in die Kunst eingeführt wie Thomas Baumgärtel.“
Klaus Scheuermann, Galerist Berlin, Mai 1999

„..die Spray-Banane, die ja ihrerseits Untersuchungsinstrument des Kulturbetriebes ist.“
Manfred Webel, artakut, Juni 2000

„Das alte "Gütesiegel" des Bananensprayers war den Damen und Herren Galeristen noch genehm, mit der weniger eindeutigen Aussage der "gesprengten Bananen" aber scheinen sie plötzlich echte Probleme.“
Helmut Kronthaler, Informationsdienst KUNST, 24. Januar 2001

„Sein Konservierungsmittel: die Eitelkeit der Kunstszene.“
Dorothee Baer-Bogenschütz, April 2001

„Die beiden Bananen sind unverändert an unserer Museumsbaumauer - ich konnte den Hochbauamtsleiter davon überzeugen, daß dies Kunst ist und es keine Nachahmer geben würde - gibt es auch tatsächlich nicht.“
Dr. Brigitte Reinhardt, Direktorin Ulmer Museum, 19.09.2001

„In diesen Spray-Bildern in Acryl transportiert Baumgärtel auch politische Aussagen, indem er die sinnüberfrachtete Ernsthaftigkeit der Motive persifliert. Es geht in seinen Arbeiten nicht nur um eine provokative Auseinandersetzung mit Kunst und Welt, sondern auch um ein befreiendes Lachen über den Witz, den diese Bilder haben.“
Siegmund Kleinl, 2002

„Gutbezahlter Atelierkünstler und strafverfolgter Kunstrebell ­ Baumgärtel spielt beide Rollen konsequent: Die Atelierbanane kann man kaufen. Die Straßen-Banane nicht! Neben allen Großprojekten macht er immer noch die Kunstszene unsicher. Wenn eine Galerie oder ein Museum den Bananenorden nicht mehr verdient, dann wird der Sprayer zum Sprengmeister.“
Henriette Seyfferth, SWR, Februar 2002

„In der Kunstwelt wird das Bananensignum weithin als Auszeichnung für Qualität, ja gleichsam als Adelsprädikat betrachtet.“
Erich H. Heimann, Februar 2002

„Im Lexikon steht die Banane zwischen banal und Banause. Als solche müssen in der Tat jene gelten, die Baumgärtels Banane banal finden. Tatsächlich ist sie nämlich ein Instrument der Wahrheitsfindung... Baumgärtel hat mit der Banane jede Menge Gesellschaftskritik betrieben...Baumgärtel ist nämlich auch ein subtiler Spötter, ein Kabarettist der Hausmauern sozusagen, und sein Brettl ist die Bananenschale. Ausrutschen tun darauf immer die anderen....
Die Banane, der Baumgärtel und die Bundesrepublik, das ist eine Einheit, die ankommen dürfte beim Wähler.“
Dorothee Baer-Bogenschütz, April 2002

„Gerne möchte ich Ihnen meinen lange gehegten Respekt für Ihre künstlerische Arbeit ausdrücken, durch die Sie besonders in den ersten Jahren Ihrer Tätigkeit Reaktionen hervorrufen konnten, die nachdenklichen Menschen tiefere Einblicke unter die hochgehenden Hirndeckel vieler achso-beflissenwissender KulturbetrieblerInnen und Kunstwerke-als-Aktien-VertreiberInnen ermöglichten. Dazu kommt noch ein gewisses humoriges Augenzwinkern, das ich jedesmal herauszuspüren meine, wenn ich an einer der von Ihnen "gezeichneten" Stellen vorbeigehe. Eine Freude!“
Thomas Northoff (Österreichisches GraffitiArchiv für Literatur, Kunst und Forschung), 31. Oktober 2002

„Thomas Baumgärtel ist mittlerweile ein bekannter Namen in der internationalen Kunstszene.“
a&a Kunstzeitung, Nr.3/2003

„Die Prachtsbanane beim Eingang zu meiner Festung, weckt Neugierde bei den Besuchern. Herzlich aus Erlach.“
Galerist René Steiner am 5.10.2003 per e-mail aus der Schweiz

„Er ist Künstler, er darf, ihm nimmt man nichts krumm: Thomas Baumgärtel sprüht seit 17 Jahren seine Banane an die Stätten der Kunstwelt. Sein Ziel ist, die bedeutensten Kunstorte der Welt mit der Spraybanane zu vernetzen. Baumgärtel mischt sich aber auch in den politischen Alltag ein.“
aph im Mannheimer MORGEN, am 22. Oktober 2003

„Der Banane am Eingang geht es sehr gut. Sie ist, da wir keine Hausnummer haben, inzwischen ein markantes Erkennungszeichen geworden.“
Beatrice Lavarini, München am 3. November 2003

„Lieber Thomas Baumgärtel, deine "bananesquen" Bemühungen finde ich großartig!“
Tine Neumann, Asperger-gallery, Berlin, per e-mail am 22. November 2003

„Der Bananensprayer war von Anfang an ein Provokateur mit clownesken Zügen. Seine Werkzeuge sind die optische Irritation und der visuelle Witz. Thomas Baumgärtel kultiviert das Rebellentum im Sinne eines entgrenzten Kunstbegriffs. Der erste Schritt waren die Bananengraffitis an Museumsmauern und Kunstgalerien. Mit seinen Übersprühungen Alter Meister stellt er seine Arbeit nunmehr in den Traditionszusammenhang der Ready-mades und knüpft an Duchamp an.“
Dorothee Baer-Bogenschütz, Katalog „Übersprühungen“, 2004

„Der Mann, der als Deutschlands bekanntester Graffitisprayer Kunstgeschichte schrieb.“
Dorothee Baer-Bogenschütz, 13. Mai 2004

„Der dadaistische Rebell, der die Freiheit der Kunst mit der Banane bewaffnet verteidigt...“
Christiane Dressler, Feuilleton Rheinische Post, 19. Mai 2004

„Baumgärtels Bananen, Geschenke an die Kunstinstitutionen, bilden auf einer zweiten Ebene die größte, weltweite Einzelausstellung eines Künstlers.
...Und ist die Banane nicht gar ein Ornament in der Art, wie es der Romantiker Philipp Otto Runge mit der blauen Kornblume schuf, die ihm zum Weltsymbol wurde?“
Konrad Tobler, Kulturchef Berner Zeitung, 23. Juni 2004

„Lieber thomas baumgärtel, unsere banane hatte im oktober geburtstag! den einjährigen...liebe grüße“
Andrea Brandl, Städtische Sammlungen Schweinfurt, per email am 25. Oktober 2004

„Deine Idee ist großartig, ganz herzlichen Dank, es war wunderbar, dass Du bei unserem Projekt mit gemacht hast und wir sogar von Dir geadelt worden sind, es hat mir außerordentlich viel Freude gemacht.“
Lothar Pues, Sammler, Herausgeber von „ArtInvestor“ Handbuch für Kunst und Investment am 13. Juni 2005

„Sehr geehrter Herr Baumgärtel, heute hatten wir ein unschönes Erlebnis. Die Hausverwaltung hat generalstabsmässig alle Graffitis entfernt, inklusive unserer wunderbaren Banane die unsere Galerie am Hauseingang seit dem 4. 10. 2004 mit Ihrer Banane kennzeichnete. Das Hereinkommen hat uns und sicher auch unseren Galeriebesuchern seither viel Freude gemacht. Wir haben damals auch mit der Hausverwaltung durchgekämpft, dass die Banane ein Kunstwerk ist. Nun hat ein Putzmann der Hausreinigung der Banane mit einem neuen Graffitireinigungsmittel den "Garaus gemacht", wir hätten ihn erwürgen können. Die Banane ist für uns "Grundnahrung", bitte planen Sie uns in Ihre Reiseliste ein wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch.“
Wolfgang Häusler, Häusler Contemporary München, 1. September 2005

„Da kann man ja stolz sein, dass das größte Museum für internationale Gegenwartskunst, das Neue Museum Weserburg Bremen, einziges Museum in Deutschland (?) noch nicht bananisiert (banalisiert) worden ist!
Das NMNB ist eben anders als alle anderen!
That's bananas“
Prof. Dr. Thomas Deecke, Neues Museum Weserburg Bremen, 13.10.2005

„An der kernig gelben Banane im Haupteingang erfreue ich mich jeden Tag.“
Direktor Dr. Hans-Werner Schmidt, Museum der bildenden Künste Leipzig, Dez. 2005

„Seit zwei Jahren warte ich auf Ihr Kommen, damit Sie eine Banane vor unserer Tür sprühen. Sie sind jederzeit eingeladen, dies zu realisieren.“
Francis Feidler, Direktor, IKOB Internationales Kunstzentrum Ostbelgien, 4. Febr.2006

„Zum Spannendsten gehören die Arbeiten im Kapitel "Eigenmarken", Labels, die Künstler im Kontext von kurz- oder langfristigen Projekten entwickelt haben.
Eines der bekanntesten, das mittlerweile schon über 20 Jahre auftaucht, ist Thomas Baumgärtels Banane, mit welcher der Kölner Institutionen für zeitgenössische Kunst "brandmarkt".“
Annelise Zwiez zur Ausstellung „BRANDING“ im Kulturteil des Bieler Tagblatts, 1. April 2006

„Lieber Thomas Baumgärtel, mein Firmensignet mit dem 57er-Stempel ist geklaut worden... und ich muss annehmen, dass die Diebe es auf die Banane abgesehen hatten.
Seit heute ist nun eine neue Firmentafel angeschraubt... und sie sieht ohne BANANE natürlich trist aus. Vielleicht habe ich das Glück, dass Sie wieder einmal in unserer Gegend sind und eine neue Banane auf mein 57er-Signet kommt. Ich grüsse Sie herzlich.“
Silvia Steiner, Bieler Galeristin per email am 16. Februar 2007

„Als Oberbürgermeister der Domstadt kann ich sagen: Die pulsierende Kunststadt Köln freut sich, Thomas Baumgärtel in ihren Reihen zu haben. Auf zahlreichen nationalen und internationalen Messen wurden seine Werke präsentiert. Seine spektakulären Aktionen haben über die Grenzen unserer Stadt, ja unseres Landes hinweg für Aufsehen gesorgt.
Lieber Thomas Baumgärtel, Sie haben ein interessantes künstlerisches Werk geschaffen, das auf viele Menschen eine besondere Faszination auswirkt. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement um die Kunst- und Kulturstadt Köln. Und schon heute kann ich Ihnen versichern: wir erwarten noch so einiges von Ihnen. Auf Ihrem zukünftigen Weg sollten sie ruhig Bilder mit lauten, aber auch leisen Tönen malen. Ich wünsche Ihnen dabei auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg.“
Fritz Schramma (Kölner Oberbürgermeister) in einer Laudatio am 13. Mai 2007

„Wir verfolgen nun ja schon lange Zeit Ihr Wirken in der Kunstszene und dürfen es teilweise auch miterleben. Wir meinen, dass Iris Bruckgraber Sie mit Ihrem Artikel sehr gut getroffen hat und dies auch für andere Künstler ein ganz wichtiger Hinweis ist, nicht immer mit einer Strömung zu schwimmen, sondern auch "sein Ding" durchzuziehen. Wir hoffen und sind uns darin auch ganz sicher, dass von Ihnen da noch sehr viel kommen wird. Darauf freuen wir und jetzt schon. Alles Gute und herzliche Grüße“
Bence Fritzsche, Chefredakteur der Zeitschrift atelier per mail am 1. Juni 2007

„Lieber Herr Baumgärtel, wir freuen uns über die Banane!“
Claudia Schlieker-Buckup, Schlieker-Haus Bochum per email am 22. Juli 2008

„Lieber Herr Baumgärtel, gestern Morgen bin ich beim Bäcker angesprochen worden. Die Verkäuferin hat mir zur "Banane" gratuliert, ich musste erst einmal vom Frühstück auf Kunst umschalten...“
Jürgen Kalthoff, Galerie Kalthoff Essen, per email am 22. Juli 2008

„Hallo Thomas, welche Freude, als ich heute morgen schlaftrunken aus dem Haus kam sah ich die Banane!!
Vielen Dank! Sie hat wirklich einen ehrenwerten Platz da am frisch geputzten Pfeiler!“
Katrin Bergmann, Museum für Verwandte Kunst Köln, 30. September 2007

„Lieber Thomas Baumgärtel, erst seit kurzem als neue Leiterin an der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, bin ich ganz erstaunt, dass Sie unser Hause nicht mit auf Ihrer Liste haben. Gerne möchte ich Sie einladen uns zu besuchen und als "Bananen-fähigen Ort" zu begutachten. Kommen Sie uns besuchen! Ich würde mich sehr freuen.“
Dr. Christine Vogt, Direktorin Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, per mail, 14.7.2008

„Sehr geehrter Herr Dr. Pleitgen, im Kontext der bisherigen weltweiten Arbeiten von Thomas Baumgärtel wäre das angedachte Projekt im Ruhrgebiet sicherlich ein Highlight. Ich würde mich freuen, wenn Sie Gefallen an der Idee finden und zur Realisierung beitragen würden.“
Oberbürgermeister der Stadt Köln Fritz Schramma, 31. Oktober 2008

„Ich hoffe, dass es gelingen wird auf einem markanten Gebäude der Kulturhauptstadt 2010-Region eine ‘metropolgerechte’ Banane zu platzieren. Herzliche Grüße auch im Namen des Oberbürgermeisters.“
Jörg Stüdemann, Kulturdezernent und Stadtkämmerer, Stadt Dortmund, 10. Dez. 2008

„Gerne will ich mich als Kölnerin an Ihrem Kölner Geschenk für die Kulturhauptstadt 2010 als Schirmherrin - oder wie sonst gewünscht - beteiligen. die Banane krönt den U-Turm ganz ausgezeichnet - wie auch das Brandenburger Tor. Da bin ich allerdings trotz einiger Anläufe noch nicht weitergekommen. Aber ich bleibe am Ball bzw. an der Banane für Berlin.“
Anke Brunn MdL, Staatsministerin a.D., 9. Januar 2009

„Abseits der illegalen Graffiti-Szene hat sich eine neue junge Kunst entwickelt, deren Künstlerinnen und Künstler nicht alle in der Anonymität der (Kunst-) Geschichte verschwinden, auch wenn sie nicht Thomas Baumgärtel (Bananensprayer), Keith Haring oder Harald Naegeli (Sprayer von Zürich) heißen.“
Dr. Karl-Heinz Brosthaus, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, im Katalog “TRASHismus”, April 2009

„Bananenantrag.... und Bewerbung um einen Galerie-Oscar!“
Martina Janzen, JANZEN Galerie Wuppertal, per mail, 18. April 2009

„Lieber Thomas Baumgärtel, als Sie in Palma waren haben Sie bei uns eine Banane an der Galerie gesprayt. Leider haben sie uns die Reinigungskräfte des Rathauses weggewischt. Wir würden uns sehr freuen ihre "Unterschrift" wieder zu bekommen.“
Patricia Feliu, Galerie KEWENIG, Palma de Mallorca, per mail am 27. Juli 2009

„Wie macht man sich als Künstler zur Marke?
Als Thomas Baumgärtel vor 23 Jahren seine ersten Bananen rund um den Erdball an die Portale großer Kunsthallen, Museen und Galerien sprayte, verfolgte man den unbekannten Delinquenten als Straftäter. Mit seiner nachhaltigen Penetranz aber schaffte der deutsche Künstler es, seine Spraybananen zum inoffiziellen Logo der internationalen Kunstszene zu machen, zum Qualitätssiegel, das bald jeder haben wollte. So hat der Kunstmarkt den „Graffiti-Täter“ Baumgärtel zum begnadeten Künstler erhoben.“
Andrea Weber auf http://tippsundtricks.kunst.ag, 1. Dezember 2009

„Die Spraybanane des Kölner Künstlers ist mittlerweile zum Qualitätssiegel und inoffiziellen Logo der Kunstszene geworden. Ab 17. Dezember 2009 wird sie auch am Pförtnerhäuschen auf dem Ehrenhof zu sehen sein.“
Pressemitteilung der Stiftung Zollverein, 15. Dezember 2009

„Am 26. April werde ich 66. Da fängt das Leben mit einer Baumgärtel-Banane erst richtig an - könnte man meinen. Mit herzlichen Grüßen aus Aachen“
Galerist Karl von Monschau, compARTiment, Aachen per mail am 5.3.2010

„Eine schöne Provinzposse und ein paar Vorstadtkünstlern! Wirklich - Wenn es jetzt renommierte Künstler wären.....da spricht wohl etwas Neid durch, weil ihnen ein international bekannter Künstler ein Kunstwerk vor die Nase setzt!!!!!“
#1 von Hoffmann in DER Westen online am 30.06.2010 um 23:55

„Die Banane sei also trivial. Nun, die Kritiker über die Banane allerdings scheinen über diese Interpretation kaum hinaus zu können. Das ist wohl triviale Kunstkritik nach dem Gusto „Das ist nichts, das kann ich auch“. Seit Jahren Reist der Künstler Thomas Baumgärtel durch die Welt und sprüht seine Banane an Orte der Kunst. Viele Galerien, Museen, Ateliers und kunstproduzierende Orte sind durch seine Banane ausgezeichnet worden. Und als Auszeichnung wird sie verstanden, die Banane. Jetzt möchte der Künstler Dortmund mit einer übergroßen Banane auszeichnen als Ort der Kunst. Das ist doch was.
„So wie die Auserwählten mit der Banane umgehen, so gehen sie auch mit der Kunst um...“ Das kann man auf Baumgärtels Internetseite finden. Ob das trivial ist...?“
#5 von K-Plaus in DER Westen online am 01.07.2010 um 11:16

„Hallo Herr Baumgärtel !!! Ich finde Ihre Idee toll. Endlich mal jemand mit Fantasie. Kommen Sie mit ihrem Kunstwerk nach Köln. Hier findet sich sicher auch ein schöner Platz und weitere finanzielle Unterstützung. Wir telefonieren auch gerne. Dortmund kann ihnen doch Banane sein.“
Margo, 11.8.2010 (Kommentar zu WDR online Artikel)

„Was ist denn mit den Hörder Künstlern los? Bisher wusste ich gar nicht, dass es da so viele gibt, weil die irgendwie nichts von sich hören lassen. Schön, dass ein Künstler aus Köln es geschafft hat, sie mal ins Rampenlicht zu holen. Allerdings verstehe ich deren Kunstverständnis nicht: Wie kann man Kunst und Geschmack in einen Topf werfen und zudem noch anzweifeln, dass eine Banane Kunst ist? Wenn doch allein der Protest der Hörder Künstler eine Kunstbestätigung ist. Die wichtigste Frage ist jedoch: Warum machen die Hörder Künstler nicht auch einfach mal etwas, anstelle nur zu nörgeln?“
Leserbrief von Hartmut Salmen zurm geplanten Projekt „Phoenix aus der Asche“

„So viele Leserbriefe! Das habe ich noch nicht erlebt! Hätte der Hochofen ohne die Aktion des Kölner Künstlers Baumgärtel je eine solche Beachtung und Wertschätzung erfahren? Jetzt wissen die Dortmunder, welchen Schatz sie in ihrer Stadt haben! Allein die Planung des Künstlers hat es bewirkt, die Existens und Bedeutung des Hochofens in das Bewußtsein der Dortmunder zu bringen und ihr Herz dafür zu erwärmen. Welch ein Erfolg! Echte Kunst!“
Unveröffentlichter Leserbrief von Annette Klunkert, Dortmund, 8.09.2010

„Ein Kölner Künstler sucht sich für eine Installation einen Standort in Dortmund-Hörde aus. Vier Hörder, die sich als Künstler begreifen, melden sich zu dem Plan zu Wort. Sie erwecken dabei den Eindruck, als könnten sie „für die Hörder“ sprechen. Was ganz sicher nicht der Fall ist, auch wenn sie mittlerweile 44 Unterstützer gefunden haben.
Ferner lassen ihre Ausführungen darauf schließen, dass sie den Anspruch erheben, eine allgemeingültige Definition von „Kunst“ abgeben zu können, aufgrund derer Sie der Installation „Hochofen-Banane“ den Status „Kunst“ absprechen. Es ist allerdings für diesen Status völlig unerheblich, wer etwas mit dem Werk anzufangen weiß, wem es gefällt und ob es, zum Beispiel, mir etwas sagt. So ist es auch für die Frage, ob es sich um ein Kunstwerk handelt, uninteressant, ob ein ehemaliger Betriebsratsvorsitzender des Konzerns, um dessen ehemaligen Hochofen es geht, das Projekt gutheißt oder nicht.
Die vier Genannten kritisieren, dass „die Hörder nicht in diese Kunstplanungen mit einbezogen wurden“. Nun handelt es sich bei dem, was die vier Hörder schaffen, nicht um Kunst im öffentlichen Raum, aber es wäre schön, zu wissen, was Sie dazu sagen würden, wenn ihnen „die Hörder“ oder auch nur ein Teil von Ihnen, über die Schultern sehen und auf die Idee kämen, sich in dieses Schaffen einzumischen.
„Kunst“ kommt – im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Behauptung – nicht von „Können“: „Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist. Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selber sein.“ (wikipedia) Es gibt ganz sicher mehr als 44 Menschen, die zum Schaffen der vier Hörder fragen würden: „Das soll Kunst sein?“
Damit hört die Debatte aber nicht auf, sondern damit fängt sie an. Die öffentliche Auseinandersetzung um die Hochofen-Banane – also der in der Definition von Kunst genannte „Prozess“ – zeigt, dass sich die Debatte lohnt. Nein, lohnen würde, wenn sie nicht auf einer Seite von einem unerbittlichen Bedürfnis nach Zensur geprägt wäre. Und auch nicht unbedingt von Wahrheitsliebe. So wird verschiedentlich mit der unwahren Behauptung agitiert, dass für Baumgärtels Projekt öffentliche Gelder aufgewandt bzw. „verschleudert“ würden. Wer sich angemessen informiert, kann auch erfahren, warum „die Bezirksvertretung nicht mit am Tisch gesessen hat“, als die Baugenehmigung für die Installation erteilt wurde: Der Hochofen und das Gelände, auf dem er steht, gehören nicht der Stadt Dortmund, sondern dem Land NRW. Nach dem Sinn, die Bezirksvertretung bei Kunstproduktion mit an den Tisch zu setzen, frage ich lieber nicht.
Auf der Tagesordnung des Kulturausschusses des Rates der Stadt Dortmund stand die Angelegenheit im Mai und Juni dieses Jahres. Am 21.09.10 wird sich der Ausschuss auf der Grundlage einer Stellungnahme der Verwaltung mit diesem Thema befassen. Nur so ganz nebenbei: Die Banane von Andy Warhol gilt unbestritten als Kunst.“
Richard Kelber, Dortmund zur BV Versammlung am 14. September 2010

„Wie auch immer das Phoenix-Projekt ausgeht - ich fände es auch nach 2010 eine großartige Idee für das Phoenix-Gelände, Dortmund und das Ruhrgebiet - , hat Ihr Projekt eigentlich stattgefunden. Die Banane war in den Köpfen und somit gedanklich installiert und hat hier in Dortmund viele Leute, insbesondere Künstler, wachgerüttelt und inspiriert, es wurde über Kunst diskutiert und sogar Meinungen wurden endlich mal wieder geäußert. Somit ist die Stahl-Banane auch ohne Realisation schon ein wunderbares Kunstwerk. Danke dafür. Viele Grüße aus Dortmund“
Hartmut Salmen, per mail am 1. Dezember 2010

„Thomas Baumgärtel ist Bilderstürmer und Aktionskünstler im Kontext von Kunst und Öffentlichkeit. Er ist international unter dem Pseudonym „Bananensprayer“ als Aktionskünstler und Bildender Künstler bekannt. Sowohl mit Tafelbildern im traditionellen Sinne, als auch mit subversiven Aktionen im öffentlichen Raum bietet er ein spektakuläres Oeuvre, dass das Medium Bild in seinen Wirkungsweisen und gesellschaftlichen Konventionen erforscht und erweitert. Im Kontext unserer heutigen Medien zeigt sein Werk einen interessanten Spannungsbogen im Kanon von bildender Kunst und Alltag. Dabei werden diese beiden Pole immer wieder geschickt vermischt und medial konterkariert, was ihn weit über den traditionellen Kunstbegriff hinaus für Medienschaffende aus den Bereichen Design, Social Media, Guerilla - und virales Marketing interessant macht.
Baumgärtel studierte Freie Kunst und Psychologie. Er arbeitete weltweit an brisanten Orten und zu wichtigen gesellschaftlichen Ereignissen, wie die Documenta 9 in Kassel, oder zur Deutschen Einheit.“
Prof. Dr. Christof Breidenich, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, 11. Januar 2011

„was länge währt, wird endlich banane...gruß vom wolf aus belgien...“
Wolfgang Schulte bei facebook an die Pinnwand von Thomas Baumgärtel gepostet, 19. Januar 2011

„Dabei würde sich im Meisterjahr die Banane so schick anlassen. Unverständlich.“
Christian Schwarz auf facebook, 11. April 2011

„Hallo Thomas, Congratulations, erst seit die Banane an unserer Galeriewand prangt, fühlen wir uns so richtig wahrgenommen, danke! :))“
Anne Malchers auf facebook, 17. Juni 2011

„Der Banansprayer!...nicht wegzudenken aus der Kölner Kunstszene. Die Banane am Galerieeingang gehörte ganz selbstverständlich in meiner Galeriezeit zum Galerie-"alltag" dazu.“
Gitte Schorn auf facebook, 11. Juli 2011

„Eine super Story...die Banane...die Galerien...erst nicht wollen und dann drum reissen! :).“
Stratos Kdot auf facebook, 29. Juli 2011

„Ist das alles schon wieder 1/4-Jahrhundert her. Und wie panisch (... und irritiert ... und böse ... und sauer ...) war die Kölner Kunstszene, als die ersten Bananen auftauchten!!! - ... und heute: bist Du ein "hofierter" Künstler!“
Rüdiger Schünemann-Steffen per mail, 16. November 2011

„hey hey. find deine bananen echt saucool! halte morgen ein referat über dich und dein projekt =)“
Theresa Dorn auf facebook, 30. November 2011

„Es ist übrigens unklar, warum der @bananensprayer kaum Follower hat. Ist er doch (fast) so gegenwärtig wie der Banksy, sogar in der Provinz.“
Sugar Ray Banister (@srbanister) auf twitter, 08.12.11 19:14

„wir hätten auch gerne eine gesprayte banane vor der galerie.. und ich würde die polizei fernhalten...... versprochen ;-)“
Kunstverein Passau auf facebook, 18. Januar 2012, 15:16 h

„hat meine galerie in KÖLN die chance eine banane zu bekommen?“
Luzia Sassen per mail, 12. januar 2012

„Wenn ich schon keine Banane an mein Haus bekomme, dann kriegst du eben was bananiges...Peter Krause kenn ich auch...ok...take care of u!!“
Norbert Schrick auf facebook, 2. Februar 2012

„Hallo Thomas, wann kriegt compARTiment denn eine Banane AC, Heinrichsallee 25....?“
Karl von Monschau per facebook, 9. Februar 2012

„Kann ich über Sie erfahren, nach welchen Kriterien die "Banane" zum Beispiel für Galerien vergeben werden? Der HAGENRING e.V. in Hagen zählt zu den ältesten Kunstvereinigungen in Deutschland (gegründet 1924). Seit Jahrzehnten unterhalten wir eine eigene Galerie, in der jährlich 10 Ausstellungen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler angeboten werden. Näheres finden Sie auch unter www.hagenring.de
Über Ihre Antwort würde ich mich freuen. Freundliche Grüße“
Karl-Josef Steden, Vorsitzender des HAGENRING e.V. per mail am 25.02.2012

„Die DASA in Dortmund hat auch eine. Und wir passen drauf auf!“
Marcus Starzinger per facebook, 26.02.2012

„Moin aus dem Norden. Wollte mich mit einer Anfrage nohmal in Erinnerung bringen. In Sachen Banane für Kulturorte. Wir begehen hier im Mai unser 10 jähriges Ausstellungsjubiläum. wäre das nicht ein Grund zu einer Bananenverleihung?https://www.facebook.com/pages/Kultur-im-SonnentauVisselh%C3%B6vede/154341544583683 wenn ja, wie bekommen wir das hin. Beste Grüße aus der "Stadt die keiner kennt“
Manfred Willi Reichert per facebook, 27.02.2012

„Huuuuh, ich träume schon von "einer" an meiner Wand!“
Gregor Bröcker, Galerie Modern Art, Timmendorfer Strand per facebook, 10.03.2012

„Mit gewissem Stolz ziert die Spraybanane seit nahezu 15 Jahren auch unsere Fischerplatz Galerie in Ulm“
Galerist Bernd Geserick, 16.03.2012

„Est-ce que tu connais l'artiste allemand, Monsieur Baumgärtel, qui marque (avec banane) depuis une trentaine d'années les maison qui ont une relation avec l'art? La Cathedrale de Cologne est un endroit très important (pas seulement aux cathos) - Thomas Baumgärtel marque partout ...“
Ute Riedlowski-Chevalier per facebook, 19.03.2012

„Glückwunsch zur gelungenen Aktion, astrein !!! Bin stolz auf dich !!!!“
Ulli Krauße zur Friedensbanane auf dem Kölner Dom per mail, 3. April 2012

„In Düsseldorf hat unsere Galerie damals auch eine "verliehen" bekommen... Schade, schade, darüber freut sich heute leider eine andere Galerie, da wir umgezogen sind.“
Angelika Blaeser Kommentar auf der Kunst-Orte-facebook-Seite, 07.05.2012

„Meine Tochter Nike und ich wohnen in Mönchengladbach und haben uns immer bei regelmäßigen Besuchen des Museums Abteiberg an Ihrer "Banane" erfreut. Das von Ihnen aufgesprühte Obst ist unglaublicherweise entfernt worden. Meine Tochter und ich sind jedesmal aufs Neue stinksauer und um unsere Freude gebracht. Haben Sie die Möglichkeit eine "neue" zu sprühen? Oder gibt es die Möglichkeiteine "Banane" in das Zimmer meiner Tochter zu hängen??? Dort könnte sie keiner entfernen... Vielleicht können Sie helfen...“
Sascha Constantin Schmitz & Nike, Mönchengladbach, per mail, 22.06.2012

„Sehr geehrter Herr Baumgärtel, im Rahmen unserer Kunst- & Kulturprojekte möchten wir uns zu unserem 25-jährigen Jubiläum um Ihre "Spray-Banane" - welche auch unseren Kunststandort als Logo der Kunstszene kennzeichnen würde - bewerben. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns bei Ihrer kommenden Markierungsaktion der interessanten Kunstorte in NRW mit Ihrer Spraybanane berücksichtigen würden. Für ein persönliches Gespräch oder weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.“
Petra Mache, ATELIER "M", c/o Vorstand der Bildungs- & KulturInitiative e.V., Büro: Prof. Dr. habil. D.H. Mache, Witten, per mail am 9.07.2012

„Hallo Herr Baumgärtel, wir wohnen in einer typischen Reihenhaussiedlung in Düsseldorf Wittlaer und ich bin selbst künstlerisch aktiv. Haben Sie Lust, wenn Sie mal in der Nähe sind, bei uns eine Banane anzusprühen? Das wäre toll.“
Katja Hübbers, Nachricht per facebook, 9.07.2012

„so ne Banane am Turm käme ja schon cool... :-)“
KunstTurm Weimar in Facebook-Gruppe „Kunst Orte“, 12.07.2012

„Lieber Herr Baumgärtel, unser schönes Mittelrhein-Museum in Koblenz zieht nächstes Jahr mit der Städtischen Kunstsammlung ein paar Hundert Meter weiter in den neuen Kulturbau auf den Zentralplatz!Leider können wir dann Ihre Banane(siehe Anhang), die Sie noch zu Zeiten des Direktors Dr. Klaus Weschenfelder an das "alte" Mittelrhein-Museum angesprayt hatten, nicht mitnehmen.... Besteht vielleicht die Möglichkeit das wir eine neue Banane bekommen? :-) Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören und verbleibe mit ganz lieben Grüssen aus dem sonnigen Koblenz!“
Nora Löhr, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Mittelrhein-Museum Koblenz, 22. August 2012

„Mir ist die Sprayer-Banane von Herrn Baumgärtel seit Jahr(en)zehnten bekannt und es wäre eine große Ehre dieses Logo an meiner Galerie zu tragen.“
Galerist Michael W. Schmalfuß per mail, 29.08.2012

„Sehr geehrter Herr Baumgärtel, ich hoffe doch tatsächlich sehr, Sie auf diesem Wege irgendmöglich zu erreichen. Ich bin schon lange eine begeisterte Bewunderin von Ihrer Kunst, insbesonders Ihr Bananenmotiv hat es mir angetan. So sehr, dass ich es mir gerne auftätowieren lassen würde. Dies möchte ich jedoch nicht, ohne die Einwilligung des Schaffers zu bekommen. Deswegen meine Frage, ob es erwünscht, toleriert oder erlaubt ist, eins Ihrer Bananenmotive auf meiner Haut zu verewigen. Mit den freundlichsten Grüßen aus Leverkusen“
Juliane Hoegen per mail, 7.9.2012

„nichts gegen den tollen Baumgartner, aber mich beeindruckt mehr Baumgärtel. Ein Langzeitspringer durch alltagsvisuelle Wahrnehmung. maf.“
Maf Räderscheidt auf facebook, 17.10.2012

„Keiner beherrscht den Drahtseilakt zwischen Individualismus und Kunstzitat so wie Thomas Baumgärtel. Seit nunmehr über 25 Jahren bleibt er seinem frechen Markenzeichen, der Banane treu, ohne sich je zu wiederholen. In einem beispiellosen Siegeszug eroberte die Banane nicht nur die Kunstorte, sie machte selbst vor dem Kölner Dom und dem Kölner Oberlandesgericht nicht halt. Ihr Potential scheint unerschöpflich. Die Banane hielt Einzug in die Museen! Ob poetisch oder surreal, witzig oder provokant, – ihre überbordende Vitalität, der persönliche Charakter und fantasievolle Charme bringen eine wohltuende Portion Anarchie in die Kunst.“
Sabine Elsa-Müller, November 2012

„Sehr geehrter Herr Baumgärtel, meine Mutter ist Malerin und stellt privat und ohne kommerziellen Nutzen in ihrem Garten regelmäßig Künstler aus. Wir sind große Fans Ihrer Banane, insbesondere, dass sie so erfolgreich wurde, dass sie mittlerweile ein allgemeingültiges Symbol für einen Ort der Kunst ist. Daher würden wir gerne bei meiner Mutter auch eine Banane auf die Hauswand sprühen, um ihn als "Ort der Kunst" zu kennzeichnen. Da Sie die Rechte an dieser Kennzeichnung haben, möchten wir Sie dafür um Erlaubnis bitten und Sie fragen, ob wir das Symbol unentgeltlich nutzen dürfen. Über eine positive Antwort würden wir uns sehr freuen. Herzliche Grüße und vielen Dank“
Anna Karina Birkenstock per mail am 20.2.2013

„Hätte grosse Freude an einer Spraybanane :-)) Wär es möglich?? Es würde mich ehren!“
Christof Mollwo (Galerie Mollwo, Riehen/Basel) per mail am 20. März 2013

„Der wichtigste Graffitikünstler der Republik“
Viola Eigenbrodt auf www.reportagen.de, April 2013

„Thomas Baumgärtel kann gerne eine Banane sprayen. Gehört ja eigentlich mittlerweile zu jedem Museum.“
Philipp Kaiser, Direktor des Museum Ludwig per mail am 19.6.2013

„Sehr geehrter Herr Bananensprayer, vielen Dank für diese tolle Erfindung, ich freue mich jedes Mal wenn ich irgendwo eine Banane antreffe.“
Dr. Klaus Dierlich per mail am 16. Juli 2013

„Mit der Banane bin ich in meiner Jugend irgendwie gross geworden... die ist inzwischen schon mehr als Kunst...“
Jan Schmitz auf facebook am 22. August 2013

„Ich freue mich immer, wenn ich irgendwo eine Banane entdecke, auch online“
Dr. Marion R. Gruber, Philosophische Fakultät der Universität Zürich, per twitter am 22. August 2013

„Hallo Thomas, vielen Dank für die Banane! Wir haben schon gebangt, denn mein Vermieter lässt alle Graffitis innerhalb eines Tages entfernen... aber ich konnte ihn gestern überzeugen, dass die Banane dran bleiben darf!!! Juhuu...!“
Anne Scherer, DIE KUNSTAGENTIN, per mail am 30. August 2013

„Lieber Thomas, wenn Du mal vorbeikommst in der Lothstrasse 78a in 80797 München dann lass eine Banane bei uns, wir würden uns sehr freuen, sag bescheid wenn du was brauchst ... xxx. Liebe Grüsse“
Horst Ambacher, facebook-Nachricht am 31. Oktober 2013

„Es wäre uns eine grosse Ehre, wenn Sie Ihre berühmte Spraybanane - Signet für Graffiti und Kunst zugleich - an einem ausgewählten Ort auf dem Gelände des Weltkulturerbe Völklinger Hütte anbringen würden“
Prof. Dr. Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor Weltkulturerbe Völklinger Hütte, 4. November 2013

„Es wäre toll, wenn Thomas Baumgärtel auch das Klingenmuseum mit einer Banane "nobilitieren" würde. Was meinen Sie, ist er in dieser Hinsicht ansprechbar? Eine solche Aktion wäre für die Kulturnacht am 29.3. ideal.“
Dr. Barbara Grotkamp, Direktorin des Deutschen Klingenmuseums Solingen im Februar 2014

„@bananensprayer hey thomas, we´re new, we´re fresh, we´re missing your banana on our gallery entrance! feel very welcome at #UAG_ST :)“
Daniel Unger via Twitter am 6. März 2014 10:12

„Einer der besten künstler unserer zeit“
Gerald Klumaier via facebook am 7. März 2014

„Meiner Meinung nach eine der interessantesten und wertvollsten Auszeichnungen im Galerie- / Museumsbereich! Respekt und Glückwunsch!“
Dee Bee Smith via facebook am 7. März 2014

„Der Käufer fügt dem Werk seinen Teil hinzu, eine feine Idee. Pop-art im besten Sinn.“
Kaspar König zur Edition ‘Volksbanane’ via facebook am 25. März 2014

„Yeeeaaahh !!! Wir haben sie, Die Baumgärtel Banane !“
Galerie am Dom Wetzlar, Mai 2014
„Sehr geehrter Herr Baumgärtel, ich habe eine Frage bezüglich der von Ihnen gesprühten Bananen zur Markierung von Galerien und Museen. Kann man so eine Bananenmarkierung bei Ihnen in Auftrag geben? Wenn ja, was würde das denn kosten? Für uns wäre das insofern eine sehr schöne Sache, da sich unsere Galerie im Hinterhof befindet und dieses unverkennbare Merkmal Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde.“
Falko Bürschinger, Galerie ampersand Köln, 3. Oktober 2014 per mail

„Hallo Thomas, ich bin ein junger (oder fast junger) Kunstsammler und ich bin seit Jahren fasziniert von deiner "Banane" als Heiligsprechung von Kunstmuseen und Galerien. Gibt eine Möglichkeit dich damit zu beauftragen meine Hauswand damit zu Ehren? Oder muss ich mit Hammer und Meißel nachts zur Stuttgarter Staatsgalerie? Danke für dein Feedback.“
Tim Heochel per facebook, 6. Oktober 2014

„Lieber Herr Baumgärtel, unser Haus ist neu verputzt worden - die Banane ist futsch. Falls Sie meinen eine Banane ist bei mir nach wie vor angebracht, würde ich mich bei Ihrem nächsten Besuch in Berlin darüber freuen. Herzliche Grüße“
Carsta Zellermayer, Berliner Galeristin per mail, 7. Oktober 2015

„Die Banane ist der röhrende Hirsch der Pop Art“
Ralf Schlüter, Kunstmagazin art, 19. November 2015

„Hallo Herr Baumgärtel, Ich bedaure, das niemand mehr Mut hat kritische Kunstbeiträge auszustellen. Ich freue mich auf eine neue Begegnung mit Ihnen. Mit freundlichen Grüßen“
Hans-Peter Haupt (ehemaliger Bürgermeister der Stadt Wesseling)?per mail am 25. Oktober 2016

„Die Spraybanane haben wir tatsächlich auch schon mal in der Umgebung gesehen und würden uns sehr freuen auch eine bekommen zu dürfen! Melden Sie sich gerne, wenn Sie das nächste Mal in Berlin sind, dann können wir einen Termin für die offizielle Auszeichnung vereinbaren. Vielen Dank nochmal und bis demnächst in Berlin! Schöne Grüße“
Irena Osadtsaja, me Collectors ROOM Berlin per mail am 29. Juni 2017