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Das bekannteste Kunstprojekt Deutschlands. Its the best sign of change ....die größte dadaistische Aktion der Kunstgeschichte eine Integrationsfrucht Suchen Sie sich bitte einen schönen Platz für Ihre Banane aus. Ich bin schon jetzt gespannt, Ihr Zeichen an unserem Hause zu sehen. ...ein Wegweiser zur Moderne. ....Heute prangt die echte Banane (es gibt schon eine Anzahl Fälschungen) selbstverständlich in New York am Guggenheim Museum, in Paris am Centre Pompidou und natürlich in Köln am Museum Ludwig. Neben seinem Konzept mittels der Banane weltweit alle Kunststätten, die auch immer Stätten der Begegnung sind, zusammenzufassen, ist ebenfalls ein künstlerisches Werk entstanden, was für die Orte hinter der mit Banane geschmückten Eingangstür, würdig ist. Lieber Herr Baumgärtel, ich freue mich auf Sie und die Banane! Die Banane erobert die Kunstwelt ...die gelbe Banane - verschlüsseltes Signal der Avantgardisten, inoffizielles Logo der Kunstszene von Aachen bis Berlin. ... a positive sign.... Ja, We Have Bananas ! Like many other Germans, Baumgärtel has a serious passion for the tropical fruit, nothing with solemnity ..die Banane landet dann mit Ernst oder böser Ironie in der darstellenden Kunst, in Gestalt jenes Sprayers, der ... mit seiner Bananen-Schablone Galerien sein Gütesiegel aufsprüht und sie zum Muß für Kenner adelt. Während Berühmtere als Baumgärtel in diesen berühmten Museen nur auf Zeit zu sehen sind, haftet der clevere Kölner dort für immer. ...kryptografisches Zeichen für Entdeckungen... Die Banane als mittlerweile weltweites Gesamtkunstwerk Thomas Baumgärtel, der Reich-Ranicki der Modernen Kunst, der Max Inzinger des guten Geschmacks im Gestrüpp der gestalterischen Beliebigkeit. ... das Markenzeichen Banane ist als Vermittler und Wegweiser für Kunst oder künstlerische Aktivitäten inzwischen allseits wohl bekannt. ...Nichts ist eigentlich, alles ist im übergang- alles ist bananisch. Seine konzeptuelle Arbeitsweise manifestiert Baumgärtel bestens in seinen eigenen philosophisch-ironischen Betrachtungen als theoretisches Komplement. überall ist Banane - sprich Kunst ....mit Ihrer Arbeit sind Sie ja schon lange eine Institution. ... Es stehen dir jetzt viele Türen offen, du hälst ein brauchbares und weitreichendes Instrument in deinen Händen. ... - die Südfrucht wurde zum begehrten Kunstwerk. In Museen weltweit gilt ein echter Baumgärtel an der Wand anno 1996 als Gütesiegel für Qualität. Die Banane definiert. Sie stempelt und brandmarkt das, was partout frei sein will. Eine Schablone für das Grenzenlose. Sie begeht das Sakrileg, das festlegen zu wollen, was sich nicht festlegen lassen will. Wer immer sich dem Anspruch seiner Banalität entgegensetzt, verschafft der Banane Aufwind. Und wer glaubt, durch Ignorieren die Banane ausgrenzen zu können, wird sich jetzt erst recht über sie ärgern. Gefallen finde ich an den Werken des dadaistisch beeinflußten Bananensprayers. Die Kunstbanane von Thomas Baumgärtel umfaßt im Zeitgeist das Gesamtwerk von Duchamp und Beuys. Eine Baumgärtel-Banane an der Tür gilt in der Kunst-Szene ähnlich viel wie Köchen ein Stern vom Guide Michelin. Ich liebe solche Aktionen und meine, daß Du mit diesem Zeichen die Kunstwelt verbunden hast ...ein mysteriöser Kunstrebell, der Robin Hood des Zeitgeistes, der die elitären und kommerzialisierten Strukturen der internationalen Kunstszene bloßlegt Die Banane ist Gabriele Lindinger und Karlheinz Schmid (Kunstzeitung) lieber als Bundesverdienstkreuz oder Städtischer Kulturpreis. Die Banane, das ist der Pour le Mérite der Kunst. ...Und man muß ausdrücklich darauf hinweisen: Baumgärtel ist kein Schmierfink oder, im Juristendeutsch, ein Sachbeschädiger, sondern eine Kunst-und Kult-Figur. Wie oft bin ich auf der Suche nach einer versteckt gelegenen Galerie durch Hinterhöfe getappt, bis mir dann endlich die gelb-leuchtende Obst-Schablone offenbarte: Hier muß es sein.. Museumsleute und Kunsthändler erkannten dann auch bald den Nutzen und Wert eines solchen Markenzeichens. Manch einer, der noch keine Banane neben der Tür hatte, drängte Baumgärtel, doch endlich mal mit der Spraydose vorbeizukommen. Berühmt geworden ist Thomas Baumgärtel durch die Banane, die er allen Kunststätten in der Stadt Köln quasi als Qualitätsstempel aufsprayte. Ich vermisse sie. 1986 war das Jahr, in dem Thomas Baumgärtel in Köln seine erste Spray-Banane setzte. Die Banane wurde von diesem Zeitpunkt an für die Deutschen und Rheinländer neu definiert. Innerhalb der letzten 11 Jahre schuf Baumgärtel mit der Vernetzung der besten Kunstorte weltweit einen Wegweiser, der inzwischen in Paris, New York, London, Wien, Moskau und in vielen deutschen Städten zu bewundern ist. Heute genießt Baumgärtel sogar bei Winrich Granitzka, dem obersten Einsatzleiter der Polizei, ein künstlerisches Ansehen. Lieber Thomas Baumgärtel alles Banane! Wir freuen uns, wenn Sie unsere Fabrik adeln. ...die in ihrer gelb gesprayten Präsenz im kulturellen Bewußtsein der Kölner bald schon ähnlich fest verankert ist wie der Kölner Dom! Immerhin ist der Bananensprayer der bekannteste Graffiti-Künstler Deutschlands. International begehrtes Bananen-Signum als Zeichen für frisch-frech-freie Kunst. Sie wurde zum Zeichen für Kunst. ... denn sie ist heute schon zur Ikone der 90er Jahre geworden. ...3000 Mal hat er gesprayt und eine überraschende Kehrtwende festgestellt. Früher sammelte er Anzeigen, heute böse Briefe leer ausgegangener Galeristen.. Der Antwerpes der Kölner Kunstszene Diese Frucht ist nicht mit Geld zu bezahlen. - Er schuf das inoffizielle Logo der Kunstszene Mit Freude betrachten wir Ihre Banane täglich und behalten Sie selbstverständlich. Sie haben für die Besucher der ehemaligen Spandauer Vorstadt mit Ihrer Banane einen Pfad für Kunst gelegt. Unterschiedlichsten Künstlern diente die Banane als Inspirationsquelle, aber keiner hat in solcher Konsequenz die Banane in die Kunst eingeführt wie Thomas Baumgärtel. ..die Spray-Banane, die ja ihrerseits Untersuchungsinstrument des Kulturbetriebes ist. Das alte "Gütesiegel" des Bananensprayers war den Damen und Herren Galeristen noch genehm, mit der weniger eindeutigen Aussage der "gesprengten Bananen" aber scheinen sie plötzlich echte Probleme. Sein Konservierungsmittel: die Eitelkeit der Kunstszene. Die beiden Bananen sind unverändert an unserer Museumsbaumauer - ich konnte den Hochbauamtsleiter davon überzeugen, daß dies Kunst ist und es keine Nachahmer geben würde - gibt es auch tatsächlich nicht. In diesen Spray-Bildern in Acryl transportiert Baumgärtel auch politische Aussagen, indem er die sinnüberfrachtete Ernsthaftigkeit der Motive persifliert. Es geht in seinen Arbeiten nicht nur um eine provokative Auseinandersetzung mit Kunst und Welt, sondern auch um ein befreiendes Lachen über den Witz, den diese Bilder haben. Gutbezahlter Atelierkünstler und strafverfolgter Kunstrebell Baumgärtel spielt beide Rollen konsequent: Die Atelierbanane kann man kaufen. Die Straßen-Banane nicht! Neben allen Großprojekten macht er immer noch die Kunstszene unsicher. Wenn eine Galerie oder ein Museum den Bananenorden nicht mehr verdient, dann wird der Sprayer zum Sprengmeister. In der Kunstwelt wird das Bananensignum weithin als Auszeichnung für Qualität, ja gleichsam als Adelsprädikat betrachtet. Im Lexikon steht die Banane zwischen banal und Banause. Als solche müssen in der Tat jene gelten, die Baumgärtels Banane banal finden. Tatsächlich ist sie nämlich ein Instrument der Wahrheitsfindung... Baumgärtel hat mit der Banane jede Menge Gesellschaftskritik betrieben...Baumgärtel ist nämlich auch ein subtiler Spötter, ein Kabarettist der Hausmauern sozusagen, und sein Brettl ist die Bananenschale. Ausrutschen tun darauf immer die anderen.... Gerne möchte ich Ihnen meinen lange gehegten Respekt für Ihre künstlerische Arbeit ausdrücken, durch die Sie besonders in den ersten Jahren Ihrer Tätigkeit Reaktionen hervorrufen konnten, die nachdenklichen Menschen tiefere Einblicke unter die hochgehenden Hirndeckel vieler achso-beflissenwissender KulturbetrieblerInnen und Kunstwerke-als-Aktien-VertreiberInnen ermöglichten. Dazu kommt noch ein gewisses humoriges Augenzwinkern, das ich jedesmal herauszuspüren meine, wenn ich an einer der von Ihnen "gezeichneten" Stellen vorbeigehe. Eine Freude! Thomas Baumgärtel ist mittlerweile ein bekannter Namen in der internationalen Kunstszene. Die Prachtsbanane beim Eingang zu meiner Festung, weckt Neugierde bei den Besuchern. Herzlich aus Erlach. Er ist Künstler, er darf, ihm nimmt man nichts krumm: Thomas Baumgärtel sprüht seit 17 Jahren seine Banane an die Stätten der Kunstwelt. Sein Ziel ist, die bedeutensten Kunstorte der Welt mit der Spraybanane zu vernetzen. Baumgärtel mischt sich aber auch in den politischen Alltag ein. Der Banane am Eingang geht es sehr gut. Sie ist, da wir keine Hausnummer haben, inzwischen ein markantes Erkennungszeichen geworden. Lieber Thomas Baumgärtel, deine "bananesquen" Bemühungen finde ich großartig! Der Bananensprayer war von Anfang an ein Provokateur mit clownesken Zügen. Seine Werkzeuge sind die optische Irritation und der visuelle Witz. Thomas Baumgärtel kultiviert das Rebellentum im Sinne eines entgrenzten Kunstbegriffs. Der erste Schritt waren die Bananengraffitis an Museumsmauern und Kunstgalerien. Mit seinen Übersprühungen Alter Meister stellt er seine Arbeit nunmehr in den Traditionszusammenhang der Ready-mades und knüpft an Duchamp an. Der Mann, der als Deutschlands bekanntester Graffitisprayer Kunstgeschichte schrieb. Der dadaistische Rebell, der die Freiheit der Kunst mit der Banane bewaffnet verteidigt... Baumgärtels Bananen, Geschenke an die Kunstinstitutionen, bilden auf einer zweiten Ebene die größte, weltweite Einzelausstellung eines Künstlers. Lieber thomas baumgärtel, unsere banane hatte im oktober geburtstag!
den einjährigen...liebe grüße Deine Idee ist großartig, ganz herzlichen Dank, es war wunderbar, dass Du bei unserem Projekt mit gemacht hast und wir sogar von Dir geadelt worden sind, es hat mir außerordentlich viel Freude gemacht. Sehr geehrter Herr Baumgärtel, heute hatten wir ein unschönes Erlebnis. Die Hausverwaltung hat generalstabsmässig alle Graffitis entfernt, inklusive unserer wunderbaren Banane die unsere Galerie am Hauseingang seit dem 4. 10. 2004 mit Ihrer Banane kennzeichnete. Das Hereinkommen hat uns und sicher auch unseren Galeriebesuchern seither viel Freude gemacht. Wir haben damals auch mit der Hausverwaltung durchgekämpft, dass die Banane ein Kunstwerk ist. Nun hat ein Putzmann der Hausreinigung der Banane mit einem neuen Graffitireinigungsmittel den "Garaus gemacht", wir hätten ihn erwürgen können. Die Banane ist für uns "Grundnahrung", bitte planen Sie uns in Ihre Reiseliste ein wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch. Da kann man ja stolz sein, dass das größte Museum für internationale Gegenwartskunst, das Neue Museum Weserburg Bremen, einziges Museum in Deutschland (?) noch nicht bananisiert (banalisiert) worden ist! An der kernig gelben Banane im Haupteingang erfreue ich mich jeden Tag. Seit zwei Jahren warte ich auf Ihr Kommen, damit Sie eine Banane vor unserer Tür sprühen. Sie sind jederzeit eingeladen, dies zu realisieren. Zum Spannendsten gehören die Arbeiten im Kapitel "Eigenmarken", Labels, die Künstler im Kontext von kurz- oder langfristigen Projekten entwickelt haben. Lieber Thomas Baumgärtel, mein Firmensignet mit dem 57er-Stempel ist geklaut worden... und ich muss annehmen, dass die Diebe es auf die Banane abgesehen hatten. Als Oberbürgermeister der Domstadt kann ich sagen: Die pulsierende Kunststadt Köln freut sich, Thomas Baumgärtel in ihren Reihen zu haben. Auf zahlreichen nationalen und internationalen Messen wurden seine Werke präsentiert. Seine spektakulären Aktionen haben über die Grenzen unserer Stadt, ja unseres Landes hinweg für Aufsehen gesorgt. Wir verfolgen nun ja schon lange Zeit Ihr Wirken in der Kunstszene und dürfen es teilweise auch miterleben. Wir meinen, dass Iris Bruckgraber Sie mit Ihrem Artikel sehr gut getroffen hat und dies auch für andere Künstler ein ganz wichtiger Hinweis ist, nicht immer mit einer Strömung zu schwimmen, sondern auch "sein Ding" durchzuziehen. Wir hoffen und sind uns darin auch ganz sicher, dass von Ihnen da noch sehr viel kommen wird. Darauf freuen wir und jetzt schon. Alles Gute und herzliche Grüße Lieber Herr Baumgärtel, wir freuen uns über die Banane! Lieber Herr Baumgärtel, gestern Morgen bin ich beim Bäcker angesprochen worden. Die Verkäuferin hat mir zur "Banane" gratuliert, ich musste erst einmal vom Frühstück auf Kunst umschalten... |