Kommentare

 

„Das bekannteste Kunstprojekt Deutschlands.“
Susanne Meyer, SPRENGEL MUSEUM Hannover, 1995

„It’s the best sign of change“
THE NEW YORK TIMES, october 1, 1993

„....die größte dadaistische Aktion der Kunstgeschichte“
Dr. Mißelbeck, Museum Ludwig, 1995

„eine Integrationsfrucht“
Christel Schüppenhauer, Galeristin, Köln

„Suchen Sie sich bitte einen schönen Platz für Ihre Banane aus. Ich bin schon jetzt gespannt, Ihr Zeichen an unserem Hause zu sehen.“
Dr. Gohr, Direktor Museum Ludwig 1989

„...ein Wegweiser zur Moderne.“
Margit Kohl, Süddeutsche Zeitung, April 1992

„....Heute prangt die „echte Banane“ (es gibt schon eine Anzahl Fälschungen) selbstverständlich in New York am Guggenheim Museum, in Paris am Centre Pompidou und natürlich in Köln am Museum Ludwig. Neben seinem Konzept mittels der Banane weltweit alle Kunststätten, die auch immer Stätten der Begegnung sind, zusammenzufassen, ist ebenfalls ein künstlerisches Werk entstanden, was für die Orte hinter der mit Banane geschmückten Eingangstür, würdig ist.“
Ingrid Koppelmann, Galeristin Köln 1994

„Lieber Herr Baumgärtel, ich freue mich auf Sie und die Banane!“
Dr. Ulrich Schneider, Suermondt Ludwig Museum Aachen, 19.11.1994

„Die Banane erobert die Kunstwelt“
Überschrift im Rheinischen Merkur, 1995

„...die gelbe Banane - verschlüsseltes Signal der Avantgardisten, inoffizielles Logo der Kunstszene von Aachen bis Berlin.“
Annette Bosetti, Aachener Nachrichten, 3.12.95

„... a positive sign....“
Tony Shafrazi, Galerist, New York, 1993

„Ja, We Have Bananas ! Like many other Germans, Baumgärtel has a serious passion for the tropical fruit, nothing with solemnity“
TIME-Magazin, June 14, 1993

„..die Banane landet dann mit Ernst oder böser Ironie in der darstellenden Kunst, in Gestalt jenes Sprayers, der ... mit seiner Bananen-Schablone Galerien sein Gütesiegel aufsprüht und sie zum Muß für Kenner adelt.“
DIE ZEIT, 6. Januar 1995

„Während Berühmtere als Baumgärtel in diesen berühmten Museen nur auf Zeit zu sehen sind, haftet der clevere Kölner dort für immer.“
Bert Hensel, Darmstädter Echo, Juni 1995

„...kryptografisches Zeichen für Entdeckungen...“
Dr. Plotzek, Direktor Erzbischöfliches Diözesanmuseum Köln, 1996

„Die Banane als mittlerweile weltweites Gesamtkunstwerk“
MUSEUM LUDWIG, Dr. Mißelbeck, 1996

„Thomas Baumgärtel, der Reich-Ranicki der Modernen Kunst, der Max Inzinger des guten Geschmacks im Gestrüpp der gestalterischen Beliebigkeit.“
Dieter Schnaas, Rheinische Post, 1996

„... das ‘Markenzeichen Banane’ ist als Vermittler und Wegweiser für Kunst oder künstlerische Aktivitäten inzwischen allseits wohl bekannt.“
R. Thon, Stadt Köln, Februar 1996

„...Nichts ist ‘eigentlich’, alles ist im übergang- alles ist bananisch.“
Prof. Dr.Wilhelm Salber, Kunstpsychologe, 1988

„Seine konzeptuelle Arbeitsweise manifestiert Baumgärtel bestens in seinen eigenen philosophisch-ironischen Betrachtungen als theoretisches Komplement.“
Prof. Franz Dank, Maler, Köln 1990

„überall ist Banane - sprich Kunst“
Marie Hüllenkremer, Kunstkritikerin Kölner Stadt-Anzeiger, 1989

„....mit Ihrer Arbeit sind Sie ja schon lange eine Institution.“
Annett-Maria Berges, Galerie Pro Arte, Freiburg, März 1996

„... Es stehen dir jetzt viele Türen offen, du hälst ein brauchbares und weitreichendes Instrument in deinen Händen.“
Gerard Kever, Künstler, Ex-Mühlheimer Freiheit,1995

„... - die Südfrucht wurde zum begehrten Kunstwerk.“
art, 4/1996

„In Museen weltweit gilt ein echter Baumgärtel an der Wand anno 1996 als Gütesiegel für Qualität.“
A. Demirci, Verlag DuMont Schauberg, Köln, Februar 1996

„Die Banane definiert. Sie stempelt und brandmarkt das, was partout frei sein will. Eine Schablone für das Grenzenlose. Sie begeht das Sakrileg, das festlegen zu wollen, was sich nicht festlegen lassen will. Wer immer sich dem Anspruch seiner Banalität entgegensetzt, verschafft der Banane Aufwind. Und wer glaubt, durch Ignorieren die Banane ausgrenzen zu können, wird sich jetzt erst recht über sie ärgern.
Daß eine zehn Jahre lange Feldarbeit das Fundament geschaffen hat, um eine Verknüpfung im kollektiven Erinnerungsvermögen zwischen Kunst und einer Schablone zu etablieren, zeugt von respekteinflößendem Weitblick.“
Gerard Kever, Künstler, März 1996

„Gefallen finde ich an den Werken des dadaistisch beeinflußten „Bananensprayers“.
Harald Naegeli in der Rheinischen Post, April 1996

„Die Kunstbanane von Thomas Baumgärtel umfaßt im Zeitgeist das Gesamtwerk von Duchamp und Beuys.“
Peter Krüger, Künstler, Köln Mai 1996

„Eine Baumgärtel-Banane an der Tür gilt in der Kunst-Szene ähnlich viel wie Köchen ein Stern vom Guide Michelin.“
Ulli Tückmantel in der Rheinischen Post, Sept. 1994

„Ich liebe solche Aktionen und meine, daß Du mit diesem Zeichen die Kunstwelt verbunden hast“
Hiltrud Neumann, Sammlerin, April 1997

„...ein mysteriöser Kunstrebell, der Robin Hood des Zeitgeistes, der die elitären und kommerzialisierten Strukturen der internationalen Kunstszene bloßlegt“
Sabine Reeh, BR Bayerisches Fernsehen, Kulturredaktion, Dezember 1997

„Die Banane ist Gabriele Lindinger und Karlheinz Schmid (Kunstzeitung) lieber als Bundesverdienstkreuz oder Städtischer Kulturpreis. Die Banane, das ist der „Pour le Mérite“ der Kunst.“
Marianne Sperb in der Mittelbayerische Zeitung, 22./23.November 1997

„...Und man muß ausdrücklich darauf hinweisen: Baumgärtel ist kein Schmierfink oder, im Juristendeutsch, ein „Sachbeschädiger“, sondern eine Kunst-und Kult-Figur.“
Helmut Hein, Die Woche, 27.November 1997

„Wie oft bin ich auf der Suche nach einer versteckt gelegenen Galerie durch Hinterhöfe getappt, bis mir dann endlich die gelb-leuchtende Obst-Schablone offenbarte: „Hier muß es sein.“. Museumsleute und Kunsthändler erkannten dann auch bald den Nutzen und Wert eines solchen Markenzeichens. Manch einer, der noch keine Banane neben der Tür hatte, drängte Baumgärtel, doch endlich mal mit der Spraydose vorbeizukommen.
Vollends etabliert war der „Bananensprayer“ spätestens 1994, als OB Norbert Burger über seine Kunst einen Festvortrag hielt.“
Jürgen Raap, Kunstkritiker, 1997

„Berühmt geworden ist Thomas Baumgärtel durch die Banane, die er allen Kunststätten in der Stadt Köln quasi als Qualitätsstempel aufsprayte.“
Kölner Rundschau, 26.August 1997

„Ich vermisse sie.“
Peter Bäumler, Galerist, November 1997

„1986 war das Jahr, in dem Thomas Baumgärtel in Köln seine erste Spray-Banane setzte. Die Banane wurde von diesem Zeitpunkt an für die Deutschen und Rheinländer neu definiert. Innerhalb der letzten 11 Jahre schuf Baumgärtel mit der Vernetzung der besten Kunstorte weltweit einen Wegweiser, der inzwischen in Paris, New York, London, Wien, Moskau und in vielen deutschen Städten zu bewundern ist.“
Michael Euler-Schmidt, Kölner Stadtmuseum, 1997

„Heute genießt Baumgärtel sogar bei Winrich Granitzka, dem obersten Einsatzleiter der Polizei, ein künstlerisches Ansehen.“
Margarete Hucht, Kölnische Rundschau, 6.September 1997

„Lieber Thomas Baumgärtel alles Banane! Wir freuen uns, wenn Sie unsere Fabrik adeln.“
Lindinger + Schmid, KUNSTZEITUNG, November 1997

„...die in ihrer gelb gesprayten Präsenz im kulturellen Bewußtsein der Kölner bald schon ähnlich fest verankert ist wie der Kölner Dom!“
Christiane Vielhaber, Kunstkritikerin, in: KUNSTZEITUNG, März 1998

„Immerhin ist der Bananensprayer der bekannteste Graffiti-Künstler Deutschlands.“
Die Woche, 1.Januar 1998

„International begehrtes „Bananen“-Signum als Zeichen für frisch-frech-freie Kunst.“
Dorothée Bönsch-Hochgürtel, Dürener Nachrichten, 3.Februar 1998

„Sie wurde zum Zeichen für Kunst.“
Katrin Bettina Müller, die tageszeitung, 20.März 1998

„... denn sie ist heute schon zur Ikone der 90er Jahre geworden.“
Oliver Zimmermann, Kunsthalle Koblenz, September 1998

„...3000 Mal hat er gesprayt und eine überraschende Kehrtwende festgestellt. Früher sammelte er Anzeigen, heute böse Briefe leer ausgegangener Galeristen..“
Andreas Radlmaier, Nürnberger Abendzeitung, 22.September 1998

„Der Antwerpes der Kölner Kunstszene“
Walter Vitt, Kunstkritiker, 17.April 1998

„Diese Frucht ist nicht mit Geld zu bezahlen. - Er schuf das inoffizielle Logo der Kunstszene“
Marko Schacher, Überschrift in Stuttgarter Nachrichten, 4.Januar 1999

„Mit Freude betrachten wir Ihre Banane täglich und behalten Sie selbstverständlich.“
Svenja Simon, Deutsche GUGGENHEIM Berlin, 8.April 1999

„Sie haben für die Besucher der ehemaligen Spandauer Vorstadt mit Ihrer Banane einen Pfad für Kunst gelegt.“
Hannelore Hintersdorf, Galeristin Berlin Mitte, 9.April 1999

„Unterschiedlichsten Künstlern diente die Banane als Inspirationsquelle, aber keiner hat in solcher Konsequenz die Banane in die Kunst eingeführt wie Thomas Baumgärtel.“
Klaus Scheuermann, Galerist Berlin, Mai 1999

„..die Spray-Banane, die ja ihrerseits Untersuchungsinstrument des Kulturbetriebes ist.“
Manfred Webel, artakut, Juni 2000

„Das alte "Gütesiegel" des Bananensprayers war den Damen und Herren Galeristen noch genehm, mit der weniger eindeutigen Aussage der "gesprengten Bananen" aber scheinen sie plötzlich echte Probleme.“
Helmut Kronthaler, Informationsdienst KUNST, 24. Januar 2001

„Sein Konservierungsmittel: die Eitelkeit der Kunstszene.“
Dorothee Baer-Bogenschütz, April 2001

„Die beiden Bananen sind unverändert an unserer Museumsbaumauer - ich konnte den Hochbauamtsleiter davon überzeugen, daß dies Kunst ist und es keine Nachahmer geben würde - gibt es auch tatsächlich nicht.“
Dr. Brigitte Reinhardt, Direktorin Ulmer Museum, 19.09.2001

„In diesen Spray-Bildern in Acryl transportiert Baumgärtel auch politische Aussagen, indem er die sinnüberfrachtete Ernsthaftigkeit der Motive persifliert. Es geht in seinen Arbeiten nicht nur um eine provokative Auseinandersetzung mit Kunst und Welt, sondern auch um ein befreiendes Lachen über den Witz, den diese Bilder haben.“
Siegmund Kleinl, 2002

„Gutbezahlter Atelierkünstler und strafverfolgter Kunstrebell ­ Baumgärtel spielt beide Rollen konsequent: Die Atelierbanane kann man kaufen. Die Straßen-Banane nicht! Neben allen Großprojekten macht er immer noch die Kunstszene unsicher. Wenn eine Galerie oder ein Museum den Bananenorden nicht mehr verdient, dann wird der Sprayer zum Sprengmeister.“
Henriette Seyfferth, SWR, Februar 2002

„In der Kunstwelt wird das Bananensignum weithin als Auszeichnung für Qualität, ja gleichsam als Adelsprädikat betrachtet.“
Erich H. Heimann, Februar 2002

„Im Lexikon steht die Banane zwischen banal und Banause. Als solche müssen in der Tat jene gelten, die Baumgärtels Banane banal finden. Tatsächlich ist sie nämlich ein Instrument der Wahrheitsfindung... Baumgärtel hat mit der Banane jede Menge Gesellschaftskritik betrieben...Baumgärtel ist nämlich auch ein subtiler Spötter, ein Kabarettist der Hausmauern sozusagen, und sein Brettl ist die Bananenschale. Ausrutschen tun darauf immer die anderen....
Die Banane, der Baumgärtel und die Bundesrepublik, das ist eine Einheit, die ankommen dürfte beim Wähler.“
Dorothee Baer-Bogenschütz, April 2002

„Gerne möchte ich Ihnen meinen lange gehegten Respekt für Ihre künstlerische Arbeit ausdrücken, durch die Sie besonders in den ersten Jahren Ihrer Tätigkeit Reaktionen hervorrufen konnten, die nachdenklichen Menschen tiefere Einblicke unter die hochgehenden Hirndeckel vieler achso-beflissenwissender KulturbetrieblerInnen und Kunstwerke-als-Aktien-VertreiberInnen ermöglichten. Dazu kommt noch ein gewisses humoriges Augenzwinkern, das ich jedesmal herauszuspüren meine, wenn ich an einer der von Ihnen "gezeichneten" Stellen vorbeigehe. Eine Freude!“
Thomas Northoff (Österreichisches GraffitiArchiv für Literatur, Kunst und Forschung), 31. Oktober 2002

„Thomas Baumgärtel ist mittlerweile ein bekannter Namen in der internationalen Kunstszene.“
a&a Kunstzeitung, Nr.3/2003

„Die Prachtsbanane beim Eingang zu meiner Festung, weckt Neugierde bei den Besuchern. Herzlich aus Erlach.“
Galerist René Steiner am 5.10.2003 per e-mail aus der Schweiz

„Er ist Künstler, er darf, ihm nimmt man nichts krumm: Thomas Baumgärtel sprüht seit 17 Jahren seine Banane an die Stätten der Kunstwelt. Sein Ziel ist, die bedeutensten Kunstorte der Welt mit der Spraybanane zu vernetzen. Baumgärtel mischt sich aber auch in den politischen Alltag ein.“
aph im Mannheimer MORGEN, am 22. Oktober 2003

„Der Banane am Eingang geht es sehr gut. Sie ist, da wir keine Hausnummer haben, inzwischen ein markantes Erkennungszeichen geworden.“
Beatrice Lavarini, München am 3. November 2003

„Lieber Thomas Baumgärtel, deine "bananesquen" Bemühungen finde ich großartig!“
Tine Neumann, Asperger-gallery, Berlin, per e-mail am 22. November 2003

„Der Bananensprayer war von Anfang an ein Provokateur mit clownesken Zügen. Seine Werkzeuge sind die optische Irritation und der visuelle Witz. Thomas Baumgärtel kultiviert das Rebellentum im Sinne eines entgrenzten Kunstbegriffs. Der erste Schritt waren die Bananengraffitis an Museumsmauern und Kunstgalerien. Mit seinen Übersprühungen Alter Meister stellt er seine Arbeit nunmehr in den Traditionszusammenhang der Ready-mades und knüpft an Duchamp an.“
Dorothee Baer-Bogenschütz, Katalog „Übersprühungen“, 2004

„Der Mann, der als Deutschlands bekanntester Graffitisprayer Kunstgeschichte schrieb.“
Dorothee Baer-Bogenschütz, 13. Mai 2004

„Der dadaistische Rebell, der die Freiheit der Kunst mit der Banane bewaffnet verteidigt...“
Christiane Dressler, Feuilleton Rheinische Post, 19. Mai 2004

„Baumgärtels Bananen, Geschenke an die Kunstinstitutionen, bilden auf einer zweiten Ebene die größte, weltweite Einzelausstellung eines Künstlers.
...Und ist die Banane nicht gar ein Ornament in der Art, wie es der Romantiker Philipp Otto Runge mit der blauen Kornblume schuf, die ihm zum Weltsymbol wurde?“
Konrad Tobler, Kulturchef Berner Zeitung, 23. Juni 2004

„Lieber thomas baumgärtel, unsere banane hatte im oktober geburtstag! den einjährigen...liebe grüße“
Andrea Brandl, Städtische Sammlungen Schweinfurt, per email am 25. Oktober 2004

„Deine Idee ist großartig, ganz herzlichen Dank, es war wunderbar, dass Du bei unserem Projekt mit gemacht hast und wir sogar von Dir geadelt worden sind, es hat mir außerordentlich viel Freude gemacht.“
Lothar Pues, Sammler, Herausgeber von „ArtInvestor“ Handbuch für Kunst und Investment am 13. Juni 2005

„Sehr geehrter Herr Baumgärtel, heute hatten wir ein unschönes Erlebnis. Die Hausverwaltung hat generalstabsmässig alle Graffitis entfernt, inklusive unserer wunderbaren Banane die unsere Galerie am Hauseingang seit dem 4. 10. 2004 mit Ihrer Banane kennzeichnete. Das Hereinkommen hat uns und sicher auch unseren Galeriebesuchern seither viel Freude gemacht. Wir haben damals auch mit der Hausverwaltung durchgekämpft, dass die Banane ein Kunstwerk ist. Nun hat ein Putzmann der Hausreinigung der Banane mit einem neuen Graffitireinigungsmittel den "Garaus gemacht", wir hätten ihn erwürgen können. Die Banane ist für uns "Grundnahrung", bitte planen Sie uns in Ihre Reiseliste ein wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch.“
Wolfgang Häusler, Häusler Contemporary München, 1. September 2005

„Da kann man ja stolz sein, dass das größte Museum für internationale Gegenwartskunst, das Neue Museum Weserburg Bremen, einziges Museum in Deutschland (?) noch nicht bananisiert (banalisiert) worden ist!
Das NMNB ist eben anders als alle anderen!
That's bananas“
Prof. Dr. Thomas Deecke, Neues Museum Weserburg Bremen, 13.10.2005

„An der kernig gelben Banane im Haupteingang erfreue ich mich jeden Tag.“
Direktor Dr. Hans-Werner Schmidt, Museum der bildenden Künste Leipzig, Dez. 2005

„Seit zwei Jahren warte ich auf Ihr Kommen, damit Sie eine Banane vor unserer Tür sprühen. Sie sind jederzeit eingeladen, dies zu realisieren.“
Francis Feidler, Direktor, IKOB Internationales Kunstzentrum Ostbelgien, 4. Febr.2006

„Zum Spannendsten gehören die Arbeiten im Kapitel "Eigenmarken", Labels, die Künstler im Kontext von kurz- oder langfristigen Projekten entwickelt haben.
Eines der bekanntesten, das mittlerweile schon über 20 Jahre auftaucht, ist Thomas Baumgärtels Banane, mit welcher der Kölner Institutionen für zeitgenössische Kunst "brandmarkt".“
Annelise Zwiez zur Ausstellung „BRANDING“ im Kulturteil des Bieler Tagblatts, 1. April 2006

„Lieber Thomas Baumgärtel, mein Firmensignet mit dem 57er-Stempel ist geklaut worden... und ich muss annehmen, dass die Diebe es auf die Banane abgesehen hatten.
Seit heute ist nun eine neue Firmentafel angeschraubt... und sie sieht ohne BANANE natürlich trist aus. Vielleicht habe ich das Glück, dass Sie wieder einmal in unserer Gegend sind und eine neue Banane auf mein 57er-Signet kommt. Ich grüsse Sie herzlich.“
Silvia Steiner, Bieler Galeristin per email am 16. Februar 2007

„Als Oberbürgermeister der Domstadt kann ich sagen: Die pulsierende Kunststadt Köln freut sich, Thomas Baumgärtel in ihren Reihen zu haben. Auf zahlreichen nationalen und internationalen Messen wurden seine Werke präsentiert. Seine spektakulären Aktionen haben über die Grenzen unserer Stadt, ja unseres Landes hinweg für Aufsehen gesorgt.
Lieber Thomas Baumgärtel, Sie haben ein interessantes künstlerisches Werk geschaffen, das auf viele Menschen eine besondere Faszination auswirkt. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement um die Kunst- und Kulturstadt Köln. Und schon heute kann ich Ihnen versichern: wir erwarten noch so einiges von Ihnen. Auf Ihrem zukünftigen Weg sollten sie ruhig Bilder mit lauten, aber auch leisen Tönen malen. Ich wünsche Ihnen dabei auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg.“
Fritz Schramma (Kölner Oberbürgermeister) in einer Laudatio am 13. Mai 2007

„Wir verfolgen nun ja schon lange Zeit Ihr Wirken in der Kunstszene und dürfen es teilweise auch miterleben. Wir meinen, dass Iris Bruckgraber Sie mit Ihrem Artikel sehr gut getroffen hat und dies auch für andere Künstler ein ganz wichtiger Hinweis ist, nicht immer mit einer Strömung zu schwimmen, sondern auch "sein Ding" durchzuziehen. Wir hoffen und sind uns darin auch ganz sicher, dass von Ihnen da noch sehr viel kommen wird. Darauf freuen wir und jetzt schon. Alles Gute und herzliche Grüße“
Bence Fritzsche, Chefredakteur der Zeitschrift atelier per mail am 1. Juni 2007

„Lieber Herr Baumgärtel, wir freuen uns über die Banane!“
Claudia Schlieker-Buckup, Schlieker-Haus Bochum per email am 22. Juli 2008

„Lieber Herr Baumgärtel, gestern Morgen bin ich beim Bäcker angesprochen worden. Die Verkäuferin hat mir zur "Banane" gratuliert, ich musste erst einmal vom Frühstück auf Kunst umschalten...“
Jürgen Kalthoff, Galerie Kalthoff Essen, per email am 22. Juli 2008